Vereine
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Über 100 Vereine bereichern mit ihrer Tätigkeit das gesellschaftliche Leben der Königsteiner. Um einen Einblick in die Vielfalt der Vereinsaktivitäten zu geben, stellen sich die Vereine ab sofort im monatlichen Wechsel auf dieser Seite vor.
Königsteiner Vereine stellen sich vor ...
Bridge-Club Königstein Denksport mit sozialer Komponente |
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Der Bridge-Club Königstein hat 185 Mitglieder. Zweimal pro Woche werden Turniere mit Mitgliedern und Gästen im Hotel Königshof (Wiesbadener Straße 30), montags und freitags um 15.00 Uhr, durchgeführt. Montags kommen 80 bis 120 und freitags 50 bis 70 Spielerinnen und Spieler.
Der Vorsitzenden Frau Renate Schütte ist es aufgrund ihrer motivierenden und kompetenten Turnierleitung gelungen, eine beispielhafte Atmosphäre zu entwickeln, die Königstein zu einem beliebten Standort für den Bridge-Sport im Rhein-Main-Gebiet hat werden lassen.
Damit trägt der Bridge-Club zum positiven Image der Stadt Königstein bei.
Der Bridge-Club erfüllt nicht nur eine denksportliche, sondern vor allem auch eine soziale Funktion. Für viele ältere, alleinstehende Menschen bietet das regelmäßige Turnier-Spiel vielfältige geistige und gesellschaftliche Anregung.
Der Bridge-Club Königstein feierte am 1. September 2008 im Kurhaus sein 5-jähriges Jubiläum, zu dem Bürgermeister Leonhard Helm persönlich gratulierte. |
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Kontakt:
Bridge-Club Königstein
Britta Jacubowsky
Hainerbergweg 67
61462 Königstein im Taunus
Tel.: 0 61 74 / 32 32
bck@jacubowsky.info
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Verein zur Errichtung und Erhalt einer
Friedenskapelle auf Kreta e.V. |
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Der „Verein zur Errichtung und Erhalt einer Friedenskapelle auf Kreta als Mahnmal für die im 2. Weltkrieg stattgefundenen Ereignisse e.V.“ wurde auf Initiative des Falkensteiner Künstlerehepaars Hilde und Albert Kerber im Jahre 1992 gegründet.
Die Arbeit des Vereins ist nach der Fertigstellung und Einweihung der ‚Friedenskapelle’ im Jahre 1992 in dem Bergdorf Grigoria am Südhang des Idagebirges auf Kreta, nun auf die Erhaltung der Baulichkeiten und der Ölgemälde im Inneren gerichtet.
Die ‚Friedenskapelle’ ist als Mahnmal für Frieden und Versöhnung unter den Völkern gedacht und konzipiert.
Die wandgroßen Ölgemälde wurden von dem Künstlerehepaar in mehrjähriger gemeinsamer Malerei geschaffen. Die Bilder stellen eindringlich dar: - Ein Gruppen von Frauen und Kindern auf der Flucht (links).- Ein toter junger Mann wird auf einer Bahre von sechs Frauen zu Grabe getragen (rechts).- In der Vierung ist eine ‚Pieta’ aufgestellt. - In der Apsis ist die ‚Auferstehung Christi' dargestellt, die dem Gemälde von Grünewald aus dem Isenheimer Altar nachempfunden ist.
Dies soll zeigen, dass menschliches Leid und Trauer im Opfer Christi aufgefangen ist und im christlichen Glauben durch die Verheißung der Auferstehung Trost und Zuversicht finden kann.
Gerne wird dem Besucher die Kapelle von den zum Teil auch deutsch sprechenden Bewohnern des Ortes gezeigt, (so z.B. von den ehemaligen Besitzern des Königsteiner Restaurants ‚Hermes’ Familie Angelidakis).
„Möge die Friedenskapelle als Zeichen der Versöhnung unter den Völkern dienen und Ihre Besucher den Frieden in die Welt tragen.“ so der Wunsch der Stifter in der Schenkungsrede. |
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